Analysiert Risiken und Nebenwirkungen: Ihre erfahrene Spezialistin für das Gesundheitsrecht.
Die Schwerpunkte von Prof. Dr. iur. Juana Vasella sind das Gesundheits- und Heilmittelrecht und das Vertragsrecht. In diesen Bereichen bietet sie ihre praxisorientierte Unterstützung an. Als Expertin berät sie Pharma- und Medizinprodukteunternehmen, Ärzte, Apotheker und Therapeuten sowie Krankenhäuser, Pflegeeinrichtungen und Berufsverbände.
Juana Vasella ist Leiterin des Instituts für Unternehmensrecht an der School of Management and Law der ZHAW sowie Professorin für Wirtschafts- und Unternehmensrecht. Sie lehrt seit vielen Jahren an Universitäten in der Schweiz und Deutschland, ist Autorin zahlreicher Publikationen und Referentin an Konferenzen im In- und Ausland. Darüber hinaus ist sie Herausgeberin und Redakteurin von «swissblawg».
2016 | Universität Zürich (Dr. iur.) |
2014 | Zulassung als Rechtsanwältin (RA) |
2002 | TU Dresden, Universidad de Léon und Universität Augsburg (mag. iur.) |
Deutsch, Englisch, Spanisch
seit 2024 | Leiterin des Instituts für Unternehmensrecht sowie Professorin für Wirtschafts- und Unternehmensrecht an der ZHAW |
seit 2016 | Legal Counsel bei MME |
seit 2015 | Co-Direktorin der Kompetenzstelle für Logistik- und Transportrecht (KOLT) an der Universität Luzern |
2020 - 2025 | Ordentliche Professorin für Wirtschaftsrecht an der Ernst-Abbe-Hochschule Jena |
2014 - 2020 | Wissenschaftliche Assistentin bzw. Wissenschaftliche Oberassistentin und Lehrbeauftragte an der Universität Luzern |
2010 - 2011 | Junior Associate in einer grossen Wirtschaftskanzlei in Zürich |
2007 - 2009 | Rechtsreferendarin am Hanseatischen Oberlandesgericht Hamburg |
2007 - 2009 | Freie Mitarbeiterin der Behörde für Wissenschaft und Forschung (Landesministerium) der Freien und Hansestadt Hamburg |
2002 - 2009 | Wissenschaftliche Mitarbeiterin und Lehrbeauftragte an der Bucerius Law School, der Universität Zürich und TU Dresden |
Lexology Index says:
Juana Vasella enjoys an excellent reputation among peers who "strongly believe she should be recognised as one of the leaders in healthcare law in Switzerland".